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Goldene Milch – Hier werden alle Fragen geklärt!

Was ist Goldene Milch?

Goldene Milch, nie gehört? Das Rezept für dieses aromatische Milchgetränk ist uralt und stammt aus dem Ayurveda. Das ist eine Jahrhunderte alte, indische Heilkunst. Sie gilt sogar als die älteste ganzheitliche Heilmethode überhaupt. Die Ernährungslehre ist ein wesentlicher Bestandteil des Ayurveda. Die Goldene Milch spielt als Heilmittel eine wichtige Rolle. Sie kommt zum Einsatz, wo zuviel Kälte ist, denn sie gilt als wärmend. Sie unterstützt entgiftende Prozesse im Körper und hemmt Entzündungen in den Gelenken.

Goldene Milch berührt aber auch die Sinne mit ihrer ansprechenden Farbe, mit dem würzig-warmen Duft, den sie verströmt und ihrem aromatisch vollmundigen Geschmack.
Also wieder ein neues Trendgetränk. Nach Latte Matcha kommt jetzt Kurkuma Latte in die Kaffeeläden? Ja, vielleicht, aber so lange es schmeckt und so gesund ist, scheint nichts dagegen zu sprechen hier mitzumischen. Vielleicht wird die Goldene Milch bei Dir ja zu einem ständigen Begleiter, selbst wenn im nächsten Jahr wieder ein anderes Getränk angesagt ist.


Woraus besteht die Goldene Milch?

Das Gute an dieser goldenen Milch ist ihre einfache Herstellung. Für das Grundrezept reichen Kurkuma, Wasser und Milch eigentlich schon aus. Mit einigen Rezeptvarianten lässt sich dieses Basisrezept aber noch auf´s Feinste tunen, sowohl geschmacklich als auch für den gesundheitlichen Nutzen. Also los, spring auf den Trend-Zug „Goldene Milch“ auf!

Ach ja, die goldene Milch hat auch noch viele weitere Namen. Sie werden dir in der nächsten Zeit bestimmt hin und wieder begegnen. Damit du sie in den Läden gleich erkennst, hier sind einige davon: Ganz klar wird es ab und zu auf englisch „Golden Milk“ heißen. In den Kaffeeshops wirst du sie wohl meistens als Kurkuma Latte oder eben, englisch, als Tumeric Latte oder Tumeric Tea auf den Karten finden. Entwarnung für alle Veganer und Menschen mit einer Laktoseintoleranz: Für die Trägersubstanz Milch kann nach Belieben zwischen tierischer oder pflanzlicher Milch gewählt werden. Im Sommer trinkst du sie kalt auf Eis, im Winter als warmes Getränk.

Welche Zutaten gehören in eine richtig gute Goldene Milch?

Für die Goldene Milch, erwärmt man nach Bedarf die Milch und rührt einen oder zwei TL der Paste (Rezept folgend) hinein. Die Milch sollte nicht aufkochen. Goldene Milch wird meistens warm getrunken, sie ist kein Heißgetränk. Wer mag, würzt nun noch mit Agavendicksaft, Honig, Kokosblütenzucker, einfachen Zucker oder Stevia. Nach ayurvedischer Regel sollte Honig nur in Getränken oder Speisen verwendet werden, wenn diese nicht mehr über 40° C erhitzt werden. Die nachfolgend aufgeführten Gewürze können je nach Gusto noch mit hineingegeben werden.

empfohlen:

  • Prise schwarzer Pfeffer (für die bessere Bioverfügbarkeit)
  • Ingwer
  • Kokosöl oder Gee (geklärte Butter)
  • Zimt
  • Muskatnuss
  • Kardamom

nach Gusto:

  • Prise Meersalz
  • Safranfäden
  • Vanille
  • Chiliflocken

Wie wird die Paste für Goldene Milch hergestellt?

Sonnentor Goldene Milch Mischung

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Kommen wir jetzt endlich zum Wesentlichen, zur Herstellung der Goldenen Milch. Wie du dir bestimmt denken kannst, gibt es viele Rezepte und auch unterschiedliche Herangehensweisen, für die Herstellung der Goldenen Milch.

Die Grundlage bildet eine Würzpaste, die laut Basisrezept aus Kurkuma und Wasser hergestellt wird. Diese Paste kannst du dann in einem verschlossenen Glasgefäß im Kühlschrank 5 bis 7 Tage aufbewahren. Wenn die Paste leicht metallisch riecht, dann ist sie auf jeden Fall schlecht geworden und sollte nicht mehr verwendet werden. Hergestellt wird die Golden Milk Paste ganz einfach: Du fügst 2 Esslöffel Kurkuma Latte Pulver (fertige Goldene Milch Gewürzmischung oder auch nur Kurkuma, je nach Rezept) in einen Topf und gibst 4-6 Esslöffen Wasser hinzu und rührst das Gewürz ein. Die Paste muss vor dem Kochen schon ein wenig flüssig sein, weil durch die Verdampfung beim Erhitzen die Paste sonst schnell anbrennt.

Dann setzt man die flüssige Gewürzmasse auf den herd und erhitzt bei mittlerer Temperatur unter mehrmaligem Umrühren bis nach ein paar Minuten eine Paste entstanden ist. Flüssigkeit darf nicht mehr zu sehen sein. Die Paste füllt man in eine Tupperdose und stellt sie in den Kühlschrank. Falls immer wieder noch etwas Wasser austritt, kann dieses einfach weggeschüttet werden. Das sollten aber nur ein paar Tropfen sein.


Das Rezept der Paste für die Goldene Milch

Bei machen Rezeptvorgaben wird die Paste lediglich aus Kurkuma und Wasser hergestellt. Alles andere wird dann, je nach Geschmack und Bedarf, jedes Mal frisch in die warme Milch mit hineingegeben. Andere Rezepte fügen den Ingwer, Pfeffer, den Zucker, das Öl und die gewünschten Gewürze bereits bei der Herstellung der Paste hinzu. Der Vorteil der ersten Variante ist, dass man jeden Tag nach Lust und Laune neu abschmecken kann. Bei der zweiten Variante spart man Zeit, weil die Lieblingsmischung bereits komplett ist.

Das Basisrezept für die Kurkumapaste

1/4 Kurkuma Pulver (beste Bio-Qualität) oder fertige Goldene Milch Gewürzmischung
3/4 Wasser

oder, in Zahlen ausgedrückt:

35 g Kurkuma Pulver oder 40 g frischer geriebener Kurkuma
120 ml Wasser

Wobei es so genau auf die Menge Wasser nicht ankommt. Wird die Substanz beim Einköcheln schon nach zwei oder drei Minuten zu fest, gibt man Wasser hinzu. Hat man zuviel Wasser verwendet, wird auch nach 10 Minuten noch keine vernünftige Paste daraus. Daher auf jeden Fall mit etwas weniger Wasser beginnen und bei Bedarf etwas hinzufügen. Es ist sowie so besser, du bleibst bei diesem Einkochprozess rührenderweise am Herd stehen.

Das Wasser wird zum Kochen gebracht und das Pulver hineingerührt. Unter Rühren lässt du nun diese Masse einkochen. Es darf gerne gut sieben Minuten lang dauern, bis daraus eine Paste entstanden ist, das Pulver hat sich dann auch vollständig aufgelöst. Wenn die Masse zu früh zu fest wird, füge einfach noch etwas Wasser hinzu.


Goldene Milch Paste aus frischem Kurkuma herstellen

Auch mit frischem Kurkuma lässt sich diese Paste herstellen. Dafür gibt es zwei unterschiedliche Verfahren. Im Verhältnis nimmt man ungefähr einen Teil fein geriebene Kurkumawurzel und 2 Teile Wasser und vermischt dies mit einem Zauberstab, oder ähnlichem Gerät, zu einem Brei. Jetzt kann man auch gut etwas geriebenen, frischen Ingwer nach Geschmack hinzugegeben, sowie Zucker, ein paar Gewürze und einen TL Kokosöl. Das Ganze wird dann zu einer Paste eingekocht, ca. sechs bis elf Minuten lang.

Es gibt auch Rezepte, bei denen zunächst ein Esslöffel Kokosöl erhitzt wird und dahinein werden dann die frisch geriebenen Wurzeln und die Gewürze gegeben. Dann kommt Wasser hinzu und alles wird wieder ungefähr sechs Minuten oder länger eingekocht, bis die Konsistenz stimmt.

Da alle Rezeptvarianten nicht so furchtbar aufwendig sind und die Paste ja nur maximal zwei Wochen haltbar ist, kannst du einfach einige Rezepte ausprobieren. Dann wirst du schnell deine Lieblingsvariante herausfinden. Mit der fertigen Paste lässt sich übrigens nicht nur goldene Milch herstellen. Du kannst sie auch unter fertig gekochten Reis rühren. So erhältst du aromatischen, goldenen Reis. Auch mit Joghurt harmoniert die Paste, süß oder pikant abgeschmeckt, wunderbar. Und als Tee schmeckt es auch wunderbar und hat zudem noch kaum Kalorien.


Rezept für ca. 100g Goldene Milch Gewürzmischung

Wie du an den ganzen aufgeführten Rezeptvorschlägen schon siehst, gibt es sie nicht, die eine einzige perfekte Mischung für die Goldene Milch. Vielleicht möchte auch jeder etwas anderes mit der Goldenen Milch erreichen. Hier eine mögliche Mischung an Gewürzen:

  • 50 g Kurkuma
  • Ingwer ca. 1-2 cm gerieben (ca. 15 g)
  • 1 gestrichener TL schwarzer Pfeffer
  • 1/2 TL Kardamom
  • für Gewichtsreduktion zusätzlich: 1 TL Zimt
  • als Stimmungsaufheller zusätzlich: 1/2 TL Muskatnuss oder eine Prise Chili

Nach Geschmack die Mischungen mit einer Prise Meersalz und Zucker (oder andere Süßungsmittel) abrunden. Weitere Geschmacksvarianten erhältst du mit Safran, Vanille, Kakao oder Zitronenabrieb.

Diese Mischung kannst du dann verwenden um deine Paste zu erstellen. Ich persönlich kaufe die Mischung immer ein. Aber dazu später mehr.


Fertigmischungen für Goldene Milch

Natürlich gibt es die Goldene Milch auch schon längst fertig als Getränkepulver zu kaufen. Entweder im Handel (zum Beispiel bei DM) oder auch online. Anbieter sind zum Beispiel

Wer gar nichts tun möchte, geht in einen der angesagten Coffeeshops und bestellt sich einen Kurkuma- oder Tumeric-Latte.

Beide Möglichkeiten sind natürlich bequemer, aber man muss geschmacklich nehmen, wie es kommt. Individuelle Vorlieben werden nicht berücksichtigt, ebenso die Menge und die Art der Süßungsmittel. Letztendlich weiß man halt nicht genau, was drin ist. Außerdem sind beide Varianten um ein Vielfaches teurer als die eigene Herstellung. Für zwischendurch und unterwegs ist es bestimmt gut zu wissen, dass es so etwas gibt. Möchtest du konsequent täglich dein Lebenselixier genießen, ist es wohl am besten, wenn du dir deine eigene köstliche Mischung selbst herstellst.

Welche Fertigmischung ich für Goldene Milch verwende

Ich verwende die Mischung von cosmopoliTEA*. Sie ist von sehr guter Qualität, schmeckt klasse und der Preis stimmt (150g Pulver für 9,- €, dieser Beutel reicht mir ca. 3-4 Wochen). Ansonsten habe ich auch die Mischung von Sonnentor* für sehr gut befunden. Auch hier stimmt die Bioqualität. Ist allerdings etwas teurer (60g für 9,- €). Die Mischungen bestelle ich im Internet oder kaufe sie im Bioladen (Denns hat zum Beispiel Sonnentor im Sortiment). Selber stelle ich keine Mischung her. Das ist mir zu aufwändig und ich glaube man kommt am Ende auch kaum günstiger weg.

Kurkuma-Paste und Milch ergibt: Goldene Milch

Die fertige Paste kannst du dann mit den gewünschten weiteren Zutaten in eine Tasse warme Milch mit einem Schneebesen, einem Milchaufschäumer oder mit einem Mixer schaumig unterschlagen (wobei das schaumig Schlagen eher Geschmacksache ist und keine zusätzliche Wirkung hat, ich lasse das aus Zeitgründen weg und rühre die Paste nur in heiße Milch ein). Beginne mit einem Teelöffel (ca. 8g) und taste dich langsam an deine Mischung heran. Je mehr du verwendest, desto schärfer kann die Milch werden.

Ich persönlich mag das sehr gerne. Die Mischung aus Schärfe und Süße durch etwas Agavendicksaft. Wenn du die goldene Milch aufschäumst, schmeckt sie durch den zusätzlichen Sauerstoff besonders lecker. Vergiss nicht einen Esslöffel Öl oder Kokosöl in die Mischung zu geben. Nicht jeder mag das Ölige, aber nur dadurch entfaltet das Kurkuma seine gesundheitliche Wirkung zu 100%.


Wie die Milch bei Goldener Milch erwärmen?

Ob du die Milch kurz in der Mikrowelle erwärmst oder auf dem Herd, bleibt deiner Vorliebe überlassen. Wenn du pasteurisierte, homogenisierte Kuhmilch oder hochverarbeitete, pflanzliche Ersatzmilch verwendest, ist es wahrscheinlich eher müßig, sich über die schädlichen Mikrowellen beim Erwärmen Gedanken zu machen.

Im Sommer kannst du die Paste auch zusammen mit kalter Milch und Eis in den Mixer geben. Oder du bereitest mit der Paste ein Lassi, aus Joghurt und Wasser, zu. Für ein tolles Aroma gibst du dann noch Kokosmilch und/ oder Mangostückchen mit hinein.


Was ist Kurkuma und welche Wirkung hat es auf deine Gesundheit?

Kurkuma zählt zu den Ingwergewächsen und die Knollen, besser die Rhizome, von Ingwer und Kurkuma sehen sich von außen ähnlich. In Deutschland ist Kurkuma auch als Gelbwurzel oder gelber Ingwer bekannt. Auffällig ist seine gelb-goldene Färbekraft, welche letztendlich auch für die Farbe der goldenen Milch verantwortlich ist.
Frische Gelbwurzeln wirst du, im Gegensatz zu frischem Ingwer, nicht so häufig in den Geschäften finden. Es gibt sie bestimmt in asiatischen Supermärkten oder bei entsprechenden Händlern im Internet. Für die goldene Milch kannst du auch das Gewürzpulver Kurkuma kaufen. Achte hier auf eine gute Bioqualität, schließlich soll es ja ein Gesundheitselixier werden.

Die Inhaltsstoffe und die Auswirkungen von Kurkuma auf die Gesundheit sind gut untersucht. Es gibt zahlreiche Studien und Arbeiten über die gesunde Kraft, die in der gelben Wurzel steckt.
Als wissenschaftlich belegt gilt bisher die positive Wirkung von Kurkuma beim Menschen auf die Verdauung, hier besonders die Fettverdauung. Ebenfalls erwiesen ist eine entzündungshemmende Wirkung. Tierversuche ergaben zudem eine positive Beeinflussung der Organismen gegen Alzheimer und Krebs. Alle weiteren hier aufgeführten Wirkungen beruhen auf Erfahrungen. Im Fall von Kurkuma zum Teil auf Jahrtausend alte Erfahrungen.

Positive Effekte von Kurkuma

  • Erkältungen: Durch die Stärkung des Immunsystems und die entzündungshemmende Wirkung werden die Erkältungssymptome gelindert. Die Dauer einer Erkältung kann verkürzt werden. Einen guten Effekt hat die Goldene Milch als Mittel zur Vorbeugung gegen Erkältungskrankheiten in der kalten Jahreszeit.
  • Lebergesundheit: Anhand von Tier- und Laborversuchen geht man vorsichtig optimistisch davon aus, dass sich der Verzehr von Kurkuma positiv bei Leber- und Gallenerkrankungen auswirkt. Das darin enthaltene Curcumin wirkt gegen entzündliche Vorgänge und regt die Bildung der Gallenflüssigkeit an.
  • Fettverdauung: Durch die Anregung der Galle, sowohl was die Bildung der Flüssigkeit als auch eine vermehrte Ausschüttung betrifft, wird die Fettverbrennung angekurbelt. Auch auf Magen und Darm übt die Gelbwurzel einen regulierenden Effekt aus. Kein Wunder also, dass Kurkuma auch oft als Unterstützung bei einer Gewichtsreduzierung Erwähnung findet.

Wo soll Kurkuma noch helfen?

  • Arthritis
  • Rheuma
  • Menstruationsbeschwerden
  • fördert die Wundheilung
  • wirkt entspannend
  • fördert die Gehirnleistung
  • hemmt Wachstum von Krebszellen
  • Alzheimer

Bioverfügbarkeit von Kurkuma

Unter Bioverfügbarkeit versteht man die Fähigkeit des Körpers, eine aufgenommenen Substanz dem Organismus möglichst vollumfänglich zur Verfügung stellen zu können. Richtig, wir befinden und mit beiden Beinen in der Biochemie. Doch muss man diese nicht studiert haben, es genügt zu wissen, dass manche Stoffe erst gekoppelt mit anderen Substanzen ihre volle Wirkung entfalten können. Bekannt ist zum Bespiel, dass Vitamin A fettlöslich ist und folglich immer ein Tropfen Öl oder ein Stich Butter ins Möhrengemüse gehört.

Auch aus der Gelbwurzel kann man das Maximale herausholen, wenn man das Richtige hinzufügt. Verzehrt man nur die Gelbwurzel, werden viele wertvolle Stoffe verpuffen oder nur gerinfügig im Körper verwertet. Kurkuma muss daher mit Fett oder Öl kombiniert werden. Eine weitere Steigerung der Bioverfügbarkeit erhält man mit einer Prise schwarzen Pfeffer. Das Piperin darin steigert die positive Wirkkraft des Curcumin um ein Vielfaches. Diese Zutaten werden dann indealerweise auch der Goldenen Milch hinzugefügt.

Kurkuma, Inhaltsstoffe und Qualität

Kurkuma hat eine große Dichte an Nährstoffen, Mineralstoffen, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen. Der Hype um die positiven Wirkungen von Kurkuma auf die Gesundheit scheint begründet.

100 Gramm gemahlener Kurkuma hat 354 kcal. Das ist ganz ordentlich. Diese Kalorien setzen sich zusammen aus 65 g Kohlenhydrate (mit hohem Ballaststoffanteilen), 10 g gesunde Fette und 8 g Eiweiße. Eindeutige Argumente, die entweder für die Verwendung der frischen Wurzel oder für das Pulver aus der getrockneten Wurzel sprechen, konnte ich nicht ausfindig machen.

Auf jeden Fall ergibt die Verwendung der frischen Wurzel in der Küche ein völlig anderes Aroma, als wenn du mit dem Pulver Kurkuma würzt. Letzteres ist meistens etwas milder und bitterer. Am besten probierst du selbst aus, was dir am besten schmeckt. Pulver sollte zügig verbraucht werden und nur in kleinen Mengen gekauft werden. Das Aroma verfliegt sehr schnell und mit ihm viele flüchtige wertvolle Stoffe. Ein geöffnetes Gefäß, mit Verbindung zum Sauerstoff sollte nicht länger als drei bis vier Monate herumstehen.

Die frischen Wurzeln, genauer Rhizome, sollten beim Einkauf prall sein und ohne Beschädigungen. Sie müssen sich knackig aufbrechen lassen und das Fruchtfleisch sollte glänzend orange sein. Trocken, dunkel und kühl halten sie sich gut zwei Wochen lang. Um von der frischen Wurzel den gleichen Gehalt an Wirkstoffen zu erhalten, muss man immer etwas höher dosieren, als beim Pulver. Die Wurzel hat einen Wasseranteil von ungefähr 10 bis 13 Prozent.

Ungefähr 90 Wirkstoffe des Kurkuma sind bisher namentlich bekannt. Dabei ist es noch nicht einmal die Menge, sondern viel mehr noch die Zusammensetzung der Substanzen, die diese gelbe Wurzel so kostbar für unsere Gesundheit macht.

Wertvolle Inhaltsstoffe sind unter anderem:

  • Ätherische Öle (4 bis 7%)
  • Cineol
  • Carotinoide
  • Kurkuminoide
  • Vitamine A, B1-B3, C, E
  • Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Magnesium
  • Spurenelemente: Eisen, Selen, Zink, Kupfer
  • sekundäre Pflanzenstoffe: z. B. Alpha-Pinen, Kaffeesäure, Zimtsäure, Tumeron, Azulen u. v. m.

Die Gelbwurzel in der ayurvedischen Lehre

Wer Kurkuma im Rahmen der ayurvedischen Heilkunde anwenden möchte, dem bleibt nichts weiter übrig, als tief in dieses Thema einzusteigen oder professionelle Ayurveda-Therapeutinnen oder -Therapeuten zu Rate zu ziehen. Diese Lehre ist sehr komplex und individuell. Daher wären kurzgefasste Ratschläge, für wen, wann und in welcher Form Kurkuma besonders gut ist, hier nicht seriös.

Auf jeden Fall macht es Sinn, sich auch außerhalb der ayurvedischen Lehre, näher mit dieser „Wunderwurzel“ zu befassen. So wie der wissenschaftliche Stand und auch die Erfahrungen mit der Gelbwurzel bisher dokumentiert sind, gehst du kein Risiko ein, wenn du dem Kurkuma, oder der Paste für die Goldene Milch, einen festen Platz in deiner Ernährung einräumst.


Die einzelnen Zutaten einer Goldenen Milch erklärt

Die Bedeutung der Milch in Kurkuma Latte

Milch funktioniert in dieser Mischung als Emulgator und ist zudem ein gesunder Kraft- und Kalziumspender. Im Ayurveda spielen Milch und Milchprodukte eine große Rolle. Kuhmilch wirkt wärmend und stärkend. Allerdings ist immer unbehandelte Kuhmilch gemeint. Also Vorzugsmilch, Milch, die nicht homogenisiert wurde. Hinzu kommt, dass von einer natürlichen Fütterung und einer artgerechten Haltung der Tiere ausgegangen wird. Diese Milch zu bekommen, dürfte nur den wenigsten hier in Deutschland gelingen. Selbst Bio-Vollmilch wird diese Voraussetzungen nicht erfüllen können.

Da es in unserer goldenen Milch, vom gesundheitlichen Aspekt aus gesehen, hauptsächlich um die Gelbwurzel geht, kann man die Diskussion um die Trägersubstanz ruhig vernachlässigen. Wenn du Veganer bist, nimmst du Soja-, Reis-, Hafer- oder Mandelmilch. Wenn du Kuhmilch magst und verträgst, dann nimmst du Kuhmilch. Wem Milch grundsätzlich zuwider ist, der kann sich einen Kurkuma Tee zubereiten und muss dann eben auf das goldene Farbspiel verzichten. In diesem Fall gehören ebenso unbedingt einige Tropfen Öl dazu, falls es nicht schon in der Paste enthalten ist.

Warum Kokosöl in der Kurkuma Latte verwenden?

Kokosöl in Bioqualität und kalt gepresst, hat eine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung. Außerdem harmoniert das sanfte Kokosaroma perfekt zu den restlichen Zutaten der Goldenen Milch. Etwas zusätzliches Fett ist wichtig für die Aufnahme der Wirkstoffe. Allein dafür wäre es egal, ob es Olivenöl, Kokosöl oder Gee (geklärte Butter) ist. Nur die Qualität des Fettes sollte so rein wie möglich sein, schließlich handelt es sich ja um ein natürliches Heilmittel. Alle Zutaten sollten so sauber wie möglich und frei von Pestiziden und Zusatzstoffen sein. Kaltgepresstes Bio-Kokosöl enthält:

Mittelkettige Fettsäuren:

  • Laurinsäure: 44 – 52 %
  • Caprinsäure: 6 – 10 %
  • Caprylsäure: 5 – 9 %

Mittelkettige Fettsäuren helfen dem Immunsystem bei der Abwehr von Viren, Pilzen und Bakterien. Sie werden vom Körper nicht so gern in Fettdepots eingelagert, sondern eher zur Energieherstellung verwendet. Bei einer Gewichtsreduzierung kann es also nicht so falsch sein, Kokosöl anderen Ölen vorzuziehen. Weiter sind darin enthalten:

  • Mineralstoffe: Magnesium, Kalzium, Kalium
  • Spurenelemente: Eisen, Zink, Mangan
  • Vitamine: alle B-Vitamine, Vitamin E
  • viele essenzielle Aminosäuren

Warum schwarzen Pfeffer in die Goldene Milch geben?

Im schwarzen Pfeffer befindet sich Piperin, ein Alkaloid. Der Anteil liegt, je nach Pfeffersorte, bei 5 bis 10 Prozent. Dieses Piperin gilt allgemein als Substanzverstärker für bestimmte Stoffe, die vom Körper aufgenommen werden, unter anderem Curcumin. Dabei hemmen die Piperin Moleküle Enzyme, die wiederum zur Aufgabe haben, bestimmte andere Moleküle zu neutralisieren oder herauszufiltern.

Somit scheint der schwarze Pfeffer auf jeden Fall eine notwendige Zutat für die goldene Milch zu sein. In der alten Heilmittelkunde findet man Pfeffer als Heilpflanze gegen Verdauungsstörungen, Blähungen, Übelkeit und Bronchitis. Es genügt schon eine halbe bis ganze Umdrehung der Pfeffermühle auf eine Tasse Goldene Milch.

Wirkung von Ingwer in Kurkuma Milch

Auch Ingwer ist in seinen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit, wenn überhaupt, dann wohl nur von der Gelbwurzel zu schlagen. Obwohl, es bleibt ja in der (Ingwer)Familie. Frischer Ingwer ist hierzulande gut zu bekommen und er bringt eine frische, angenehme Schärfe in die Paste. Das harmoniert gut zur leicht bitter-erdigen Note des Kurkumas. Über die Heilwirkungen des Ingwers könnte man Bücher füllen (es gibt sie natürlich auch). Nur so viel, der gesamte Verdauungstrakt, die Stoffwechselprozesse sowie das Immunsystem werden von der Zugabe Ingwer in deinem Rezept für die Goldene Milch profitieren.

Ingwer enthält Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, doch nicht in so hohem Maße, dass es lohnt sie hier einzeln aufzuführen. Wichtiger für die herausragende Rolle des Ingwers als Heilpflanze sind die ätherischen Öle, hier besonders der Scharfstoff, das Gingerol. Doch auch wie beim Kurkuma, sind es die vielen unterschiedlichen Substanzen und ihr Zusammenspiel, was den Ingwer zu solch einer herausragenden Heilpflanze macht. Ingwer hat sich bisher besonders bewährt bei:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Erkältung
  • Schmerzen, Kopfschmerzen, Migräne
  • Menstruationsbeschwerden
  • Bronchitis
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Gewichtsreduzierung
  • als Antioxidans (Magen-, Darmkrebs)

Wieso Zimt in die Goldene Milch geben?

Besonders im Zusammenhang mit dem Blutzuckerspiegel ist Zimt in letzter Zeit immer wieder ein Thema. Schuld ist der darin enthaltene Wirkstoff MHCP. Frag lieber nicht, wofür das steht oder was es genau ist (es sei denn, du magst Chemie). Dieses MHCP sorgt jedenfalls für eine verstärkte Aufnahme von Blutzucker in die Zellen und senkt damit nachweislich den Blutzuckerspiegel.
Die Diskussion um das schädliche Cumarin (sekundärer Pflanzenstoff) im Zimt kann man vernachlässigen, da die Mengen, selbst im „gefährlichen“ Kassiazimt, so gering sind, das sie auf keinen Fall schädlich wirken. Eher sind die Zimtsterne wegen des Mehls, der gehärteten Fette und des Zuckers schädlich, als dadurch, dass grober Kassiazimt verwendet wurde.
Zimt soll zudem als Heilmittel verdauungsfördernd, schleimlösend, antientzündlich, antithrombotisch und antikanzerogen wirken.

Was hat Muskatnuss in der Goldenen Milch verloren?

Neben ihrem unverwechselbarem Aroma wirken die Öle und Harze der Muskatnuss entspannend auf das Nervensystem und regulierend auf den Stoffwechsel. Passt also perfekt in die Goldene Milch. Allerdings wird es rein vom aromatischen Endergebnis besser sein, sich mal für Zimt und mal für die Muskatnuss zu entscheiden. Beides zusammen wird vom Aroma her eher schwierig.

Chili

Keine Frage, das Capsaicin, der Scharfmacher, ist der Hauptdarsteller in den Chilischoten. So ist es hauptsächlich dieses Alkaloid, das bestimmte Heilwirkungen im Körper auslösen kann. Zum Beispiel bei Verdauungsschwäche, Durchblutungsstörungen, Hautkrankheiten oder Muskelschmerzen. Chilli gilt auch als Stimmungsaufheller, einige empfehlen ihn sogar als Aphrodisiakum.

Kardamom

Ein weiteres, aromatische Wundergewürz ist Kardamom. Die Samen enthalten unter anderem die wertvollen ätherischen Öle Cineol, Borneol, Terpinylacetat und Kampfer. In der ayurvedischen Lehre spielt Kardamom eine große Rolle. Hier im Westen beginnt man langsam damit, seine heilbringenden Wirkungen zu erforschen. Doch auch beim Kardamom scheinen es nicht die isolierten Substanzen, sondern das Zusammenspiel aller Stoffe zu sein, die dieses Gewürz so wertvoll macht. Unter anderem wirkt es antibakteriell, schleimlösend, entzündungshemmend, beruhigend und durchblutungsfördernd. Die Bitterstoffe im Kardamom regen die Verdauung und den Gallenfluss an.


Wann und wie oft soll ich goldene Milch trinken?

Natürlich gibt es Menschen, die darauf schwören, ihre Goldene Milch morgens, statt Kaffee, zu genießen. Sie regt die Gehirnleistung an, so sagen sie und sie gibt ihnen Power für einen guten Start in den Tag. Andere wiederum lieben es, die Goldene Milch als Schlummertrunk einzunehmen. Sie entspannt und in der Nacht können sich alle Kräfte wirkungsvoll im Körper austoben. Diese gegensätzlichen Aussagen rühren wahrscheinlich daher, dass die Mechanismen der Wirkstoffe in erster Linie regulierend auf den Organismus wirken. Im Charakter, aus ayurvedischer Sicht sind sie eher wärmend. Mit anderen Worten, du kannst deine goldene Milch am besten genau dann trinken, wann du meinst, dass sie dir guttun.

Als Heilmittel eingesetzt, wird täglich eine einmalige Anwendung von 1 bis 2 TL der Krukuma-Paste in 250 ml Milch, über 6 Wochen empfohlen. Wer empfindlich darauf reagiert, sollte mit einer geringeren Dosis beginnen. Wer dieses Getränk dauerhaft als Gesundheitselixier trinken möchte, sollte das tun, denn es gibt rein gar nichts, was dagegen spricht. Vielleicht reicht es dann, je nach Geschmack und weiteren Zutaten, einen Teelöffel Paste auf 200 ml zu verwenden.

Mein persönlicher Goldener Milch Ablauf

Sonnentor Goldene Milch Mischung

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Ich bin ein Selbstoptimierer und suche auch immer wieder einfache Dinge um meinem Körper etwas Gutes zu tun. Die Goldene Milch kam mir da gerade recht. Ich habe davon durch einen Beitrag im Bayerischen Fernsehen erfahren und war gleich neugierig, ob die Milch wirklich so lecker ist wie dort angepriesen. Und natürlich auch was die gesundheitlichen Versprechungen angeht war ich sehr angetan. Daher habe ich direkt eine Gewürzmischung von Sonnentor bestellt, dazu noch Kokosöl und losgelegt. Ich war vom ersten Versuch an begeistert. Der Geschmack hat mich überzeugt und auch die Wirkung der Gewürze, die ich als „belebend“ beschreiben würde.

Ich trinke die Milch in der Regel morgens im Auto auf dem Weg ins Büro. Das ist so ein kleines Ritual geworden. Abends trinke ich dann das Ganze nochmal als Tee. Also quasi die Gewürzpaste in heißem Wasser eingerührt und ein wenig Honig dazu. Das schmeckt mir sehr lecker und gerade in der kalten Jahreszeit spendet der Tee viel Wärme. Meine Freundin (die auch Goldene Milch Fan ist) mag das eher nicht so gerne. Am besten mal ausprobieren. Im Übrigen ist es so, dass die gesundheitliche Wirkung von Kurkuma nur dann zu Tragen kommt, wenn täglich eine gewisse Mindestmenge über einen längeren Zeitraum eingenommen wurde. Daher ist ein zusätzlicher Kurkuma-Tee am Abend, oder generell die Verwendung von Kurkuma in allen möglichen Speisen, sicher nicht von Nachteil.

Nebenwirkungen der Goldenen Milch und wann besser nicht trinken

Über unerwünschte Nebenwirkungen bei einem täglichen Konsum der Goldenen Milch ist nichts dokumentiert. Es kann natürlich sein, dass es gegen bestimmte Zutaten, auch gegen Kurkuma, Unverträglichkeiten gibt. In diesem Fall solltest du natürlich darauf verzichten.

Auch für Schwangere und Stillende gibt es keine Argumente, bzw. Studien, die für oder gegen den Verzehr dieser Milch sprechen könnten. In manchen Dokumentationen wird Schwangeren von einem intensiven Verzehr abgeraten, aber das geschieht lediglich zur Vorsicht, weil keine wissenschaftlichen Untersuchungen darüber vorliegen. Ein täglicher, normaler Verzehr der Paste in Milch oder Gerichten wird bestimmt nicht schaden, im Gegenteil. Bei Kindern sollte man die Menge anpassen und ungefähr nur ein Drittel oder die Hälfte der Paste für eine Tasse Milch verwenden. Bei Kapseln mit einem Extrakt aus Kurkuma ist es jedoch besser, vorsichtig mit der Dosierung zu sein, nicht nur in der Schwangerschaft.


Beschaffung von Kurkuma, frisch oder als Pulver

Wer nicht gerade einen gut sortierten Bio- oder Asialaden in seiner Nähe weiß, der wird wahrscheinlich immer besser damit fahren, Kurkuma in einer guten Pulverqualität einzukaufen. Frische und Bioqualität müssen beim Pulver die ersten Voraussetzungen sein. Gerade Gewürze fallen bei Test häufig durch hohe Pestizidanteile auf.

Die Gewürzstände auf Wochen- und Saisonmärkten sehen immer so natürlich und nostalgisch aus mit ihren großen Schütten. Vielleicht haben sie auch qualitativ gute Ware. Wenn das Pulvergewürz dort allerdings offen herumliegt, ist eine gewisse Skepsis angebracht. Sauerstoff und Licht vermindern die Aromen und Wirkstoffe in den Gewürzen relativ schnell. Vor allem wenn es sich um Pulver handelt. Bioläden, Reformhäuser und der Fachhandel im Internet sind bessere Bezugsquellen. Folgende Firmen betreiben dort qualitativ gute Bio Ware in Sachen Kurkuma:

  • Azafran
  • Nature Love
  • Natura Forte
  • Nutravita
  • Sonnentor

Fazit

Die Goldene Milch ist endlich mal ein Trendgetränk, welches WIRKLICH nachweislich positive gesundheitliche Wirkung hat. Das aufgrund der wertvollen Gewürze, die verwendet werden. Allein deshalb sollte man sie sich mal ein wenig näher ansehen. Wer mit Krankheiten wie z.B. Rheuma oder Arthrose zu kämpfen hat, der sollte umso mehr auf Ernährung achten und könnte mit der entsprechenden Menge Kurkuma Entzündungen entscheidend lindern. Die Goldene Milch macht diese Form der Medizin besonders angenehm. Und wem gesundheitliche Vorzüge eigentlich egal sind, dem schmeckt das Getränk vielleicht trotzdem hervorragend. Einen Versuch ist es doch wert oder?

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