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Entzündungshemmende Lebensmittel und Getränke

Entzündungen sind der Hauptgrund von chronischen Schmerzen. Sie können am gesamten Körper entstehen. Bei chronischen Entzündungen produzieren die Zellen Chemikalien und verursachen oxidative Schäden und erhebliche Zellschäden und obendrein wird der Alterungsprozess beschleunigt. Ganz gleich, was die Ursache der Entzündungen ist, sie müssen beseitigt werden. Doch nicht immer müssen es direkt Medikamente sein, denn es gibt viele Lebensmittel und Getränke mit einer entzündungshemmenden und schmerzstillenden Wirkung. Sie helfen dabei, freie Radikale und schädliche Stoffe zu bekämpfen. Sie blockieren zudem die Schmerzsignale im Körper. Mit den passenden Nahrungsmitteln ist es möglich, Entzündungen vorzubeugen und die Heilung zu unterstützen. Schau hier hinein, wenn du dich für antioxidative oder schmerzstillende Lebensmittel interessierst.


Gewürze gegen Entzündungen im Körper

Viele Gewürze gelten als wahre Heilkräuter, wenn es darum geht, Entzündungen zu bekämpfen oder vorzubeugen und Schmerzen zu lindern. Oftmals sollen sie sogar besser lindern als Medikamente und sind dabei frei von schädlichen Nebenwirkungen.

Nelken bei Gelenkentzündungen

Nelken wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd. Sie helfen zum Beispiel gegen Gelenkentzündungen.

Ingwer bei Gelenkentzündungen durch Rheuma und Arthritis

Ingwer verfügt dank der entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften über ähnliche Wirkkräfte wie das Mittel Aspirin, da es die gleichen Enzyme hemmt wie die Acetylsalizylsäure im Aspirin, aber ohne Nebenwirkungen. Zudem enthält Ingwer entzündungshemmende Gingerole. Die Bestandteile können beispielsweise bei Rheuma und Arthritis eine gute Wirkung zeigen. Bei chronischen Schmerzen sollten täglich zwei bis drei Tassen frischer Ingwertee getrunken werden, um entzündliche Prozesse zu senken.

Knoblauch hat antibiotische Eigenschaften

Knoblauch hat eine entzündungshemmende Wirkung und besitzt antibiotische Eigenschaften. Der Grund hierfür sind die Schwefelverbindungen im Knoblauch. Sie fördern die Produktion der T-Helfer-Zellen, die dabei helfen, Schmerzen, Schwellungen und Entzündungen im Körper zu verringern.

Kurkuma hilft bei akuten oder chronischen Entzündungen

Kurkumin, die enthaltene Substanz, die dem Kurkuma die orange-gelbe Farbe verleiht, hat ebenso entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften. Es soll bei akuten oder chronischen Entzündungen genauso gut wirken wie Medikamente, allerdings ohne schädliche Nebenwirkungen. Kurkuma soll auch bei Alzheimer helfen. Experten vermuten, dass die Entstehung aus dem fragmentierten Protein resultiert, welches sich in den Gehirnzellen sammelt. Dies soll zu Entzündungen und oxidativem Stress führen, wodurch sich Ablagerungen im Gehirn bilden. Da das Kurkumin antioxidative Eigenschaften hat, sollen die Entzündungen verlangsamt werden.

Rosmarin bekämpft freie Radikale

Rosmarin gehört aufgrund der antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkstoffe ebenfalls zu den entzündungshemmenden Kräutern. Es erhöht die Superoxid-Dismutase. Durch diese Enzyme werden die Superoxid-Anionen neutralisiert, die als hochpotente freie Radikale gelten und eine chronische Entzündung verursachen können.

Basilikum hat antibakterielle Wirkung

Die heilende Wirkung des Basilikums resultiert vor allem aus dem enthaltenen ätherischen Öl. Die wertvollen Bestandteile haben eine entzündungshemmende, schmerzlindernde und antibakterielle Wirkung, sodass Basilikum bei chronischen Entzündungserkrankungen wie Morbus Crohn, Arthritis oder Rheuma von Vorteil sein kann. Der enthaltene Stoff Cineol kann bei entzündlichen Atemwegserkrankungen Linderung verschaffen.

Beispiele für Gerichte mit Gewürzen gegen Entzündungen

  • Bunter Gemüsereis mit Paprikaschote, Brokkoli, Karotten, Tomaten, Nelken, Kümmel und Muskat
  • Rote Bete-Süßkartoffel-Auflauf mit Ingwer
  • Bruschetta mit Tomate und Knoblauch
  • Kartoffel-Gemüse-Pfanne mit Kurkuma
  • Gefüllte Paprikaschoten mit Rosmarin
  • Spaghetti mit Zucchini, Tomaten und Basilikum

Obst bei Entzündungen

Obst und Gemüse erweist sich als überaus wirksam, denn hier stecken reichlich wertvolle Inhaltsstoffe drin, die Entzündungen hemmen und verhindern können. Auf diese Weise können Erkrankungen wie Rheuma oder Arthritis eingedämmt werden, sodass es oftmals möglich ist, Medikamente zu vermeiden.

Ananas hilft Schwellungen zurückzubilden

Die Ananas kann dank des enthaltenen Enzyms Bromelain Entzündungen lindern und dafür sorgen, dass Schwellungen zurückgehen.

Erdbeeren sind stark bei Gicht und Rheuma

Erdbeeren helfen dabei, im Blut den Gehalt des C-reaktiven Proteins zu reduzieren, welches als Entzündungszeichen dient. Ist der Wert hoch, ist dies zum Beispiel ein Hinweis dafür, dass das Risiko für eine rheumatoide Arthritis erhöht ist. Erdbeeren wirken dank der entzündungshemmenden Eigenschaft auch schmerzlindernd bei einer Gicht.

Papaya schwächt entzündliche Schwellungen ab

Die Papaya kann mit ihren enthaltenen Enzymen dafür sorgen, dass entzündliche Schwellungen zurückgehen. Entzündungen können eingedämmt und schädliche Stoffwechselprodukte schneller abtransportiert werden.

Granatapfel blockiert die knorpelzerstörende Substanz bei Rheuma

Der Granatapfel enthält viele entzündungshemmende Wirkstoffe. Bei einer Arthrose beispielsweise blockiert er durch eine Hemmung des entzündungsfördernden Enzyms Interleukin-1-Beta die knorpelzerstörende Substanz. Bei chronisch entzündlichen Erkrankungen empfiehlt sich daher der regelmäßige Verzehr von Granatäpfeln, denn er ist im Gegensatz zu Medikamenten frei von Nebenwirkungen.

Kirschen lindern Arthritis und Gicht

Kirschen wirken ebenso entzündungshemmend. Sie können zum Beispiel bei einer Gicht helfen oder die Erkrankung vorbeugen, da sie die Harnsäure senken. Der tägliche Verzehr von 45 Kirschen soll behilflich sein, eine Arthritis zu lindern. Wer Saft bevorzugt, sollte darauf achten, dass der Fruchtantei 100% beträgt.

Blaubeeren haben eine entzündungshemmende Wirkung

Vor allem das Anthocyanidin, dem blauen Farbstoff, der reichlich in Blaubeeren enthalten ist, sorgt für eine entzündungshemmende Wirkung. Die Anthocyane hemmen beispielsweise die Cycloxygenasen und Lipoxygenasen. Diese Enzyme sind an den Entzündungsprozessen im Körper beteiligt. Dadurch können gelenkzerstörende Prozesse reduziert werden, sodass Blaubeeren bei einer Arthritis oder aktivierten Arthrose gut sind.

Beispiele für Gerichte mit Obst gegen Entzündungen

  • Paprika-Kokos-Curry mit Ananas und Tofu
  • Süßkartoffel-Toast mit Erdbeeren, Frischkäse und Minze
  • Avocado-Papaya-Salat
  • Milchreis mit Quitte und Granatapfel
  • Waffeln mit heißen Kirschen
  • Blaubeer-Pancakes

Gemüse gegen Entzündungen

Nicht nur Obst hat entzündungshemmende Wirkungen und wertet damit unsere tägliche Ernährung gleich in mehrfacher Art und Weise auf. Auch einige Gemüsesorten sind gerade bei entzündlichen Krankheiten sehr zu empfehlen.

Zwiebeln wirken antiseptisch und antibiotisch bei Ohren- und Halsentzündungen

Zwiebeln wirken entzündungshemmend, antiseptisch und antibiotisch. Sie können zum Beispiel bei einer Ohren- oder Halsentzündung zum Einsatz kommen. Für einen Zwiebelwickel wird die Zwiebel in kleine Stückchen gehackt und in ein dünnes Baumwolltuch gegeben. Die Masse wird im Anschluss mit dem Nudelholz zerdrückt, bis der Saft austritt. Das kleine Säckchen wird auf den Hals oder das Ohr gelegt.

Tomaten sind das Mittel zur Wahl bei Zahnfleischentzündungen

Das in den Tomaten enthaltene Lycopin kann gegen Entzündungen wirken, beispielsweise am Zahnfleisch.

Spinat beinhaltet entzündungshemmende Flavonoide

Spinat kann im Kampf gegen Entzündungen eine wirksame Hilfe sein. Der Grund hierfür sind die enthaltenen Flavonoide, die eine entzündungshemmende Wirkung haben sollen.

Brokkoli lindert entzündliche Gelenkerkrankungen wie Arthritis

Brokkoli soll ebenso zu den entzündungshemmenden Lebensmitteln gehören. Er gehört zu den Kreuzblütengewächsen, die entzündliche Gelenkerkrankungen wie eine Arthritis vorbeugen oder die Behandlung unterstützen können.

Rosenkohl kann vielen chronischen Krankheiten vorbeugen

Rosenkohl hat eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung. Die enthaltenen Wirk­stof­fe können viele chro­ni­sche Krank­hei­ten vorbeugen oder hei­len. Dazu gehört beispielsweise das Sulforaphan, das bei chronisch entzündlichen Gelenkerkrankungen wie eine Arthritis eingesetzt werden kann.

Salbei ist antientzündlich bei neurologischen Krankheiten wie Alzheimer

Die Hauptbestandteile von Salbei sind Carnosol und Carnosolsäure. Sie haben eine antientzündliche Wirkung, zum Beispiel bei neurologischen Krankheiten wie Alzheimer. Die beiden Stoffe haben zudem antioxidative und krebsvorbeugende Effekte.

Beispiele für Gerichte mit Gemüse gegen Entzündungen

  • Gebratene Knödel mit Zwiebeln und Speck
  • Hackfleischpfanne mit Tomaten und anderem Gemüse
  • Spinat und Kartoffeln und Spiegelei
  • Pasta mit Brokkoli
  • Rosenkohl-Kasseler-Auflauf

Getränke gegen Entzündungen

Entzündungen können langfristig gesehen ernsthafte Erkrankungen wie Alzheimer verursachen. Hierfür stehen eine Menge Medikamente zur Verfügung. Doch es gibt auch verschiedene Getränke mit entzündungshemmenden Eigenschaften.

Kirschsaft verringert Entzündungsmarker

Kirschsaft verringert Entzündungsmarker, beispielsweise das C-reaktive Protein. Sauerkirschen sind zudem reich an Anthozyanen, die eine stark entzündungshemmende Wirkung haben. Sauerkirschsaft kann Gelenkschmerzen, die durch eine Arthritis verursacht wurden, oder andere durch Entzündungen verursachte Beschwerden lindern.

Kefir ist reich an Probiotika

Kefir wirkt stark entzündungshemmend. Die fermentierte Milch ist reich an Bakterien wie Probiotika, die die Entzündung systematisch bremsen können. Kefir sollte acht Wochen lang getrunken werden, um eine deutliche Verbesserung festzustellen.

Rotwein kann entzündungsauslösende Proteine hemmen

Rotwein enthält entzündungshemmende Substanzen wie Polyphenole, Antioxidantien und Mineralstoffe. Daher gilt er in Maßen als gesund, denn er kann wichtige entzündungsauslösende Proteine hemmen.

Mit Brennesseltee Blasenentzündungen natürlich behandeln

Brennnesselblätter sollen zum Beispiel bei einer brennenden Blasenentzündung helfen. Der Tee sorgt für einen basischen Urin und kann dazu beitragen, Krankheitserreger auszuschwemmen. Gerade wer häufig mit Blasenentzündungen zu tun hat, sollte auf diesen Tee setzen.

Grüner Tee gegen rheumatoide Arthritis

Grüner Tee enthält Flavonoide, die eine entzündungshemmende Wirkung haben und somit zur Vorsorge und Linderung verschiedener Krankheiten wie rheumatoide Arthritis verwendet werden kann. Durch grünen Tee soll die Anzahl der entzündungshemmenden Wirkstoffe maßgeblich erhöht werden. Gleichzeitig ist es möglich, die entzündungsfördernden Wirkstoffe zu verringern.

Kamillentee lindert Entzündungen mit ätherischen Ölen

Die enthaltenen ätherischen Öle der Kamille können Entzündungen hemmen.

Smoothie mit Sauerkirschen und Ananas

Ein Mixgetränk mit Sauerkirschen und Ananas sowie Gewürzen wie Kurkuma, Ingwer und Pfeffer hat entzündungshemmende Eigenschaften. Die Ananas enthält das Enzym Bromelain, das hochwirksame entzündungshemmend sein soll. Der Wirkstoff soll die Symptome einer rheumatoiden Arthritis und Osteoarthritis lindern können. Auch Sauerkirschen werden dank der enthaltenen Anthocyane bereits seit langem als Heilmittel gegen verschiedene Beschwerden, die im Zusammenhang mit entzündeten Gelenken stehen, verwendet. Die Gewürze verstärken den entzündungshemmenden Effekt.


Öle gegen Entzündungen

Hochwertige Öle enthalten gesunde Fettsäuren, Vitamine sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, Flavonoide und Phytosterole, die Entzündungen hemmen können.

Kokosöl kann Entzündungen vorbeugen und heilen

Kokosöl soll eine antioxidative, entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung haben. Es kann Entzündungen sowohl vorbeugen als auch heilen.

Olivenöl hat in der richtigen Qualität entzündungsmarker-senkende Wirkung

Auch Olivenöl soll entzündungshemmend wirken. Der Grund hierfür ist die darin enthaltene Ölsäure, die in der Lage sein soll, Entzündungsmarker wie C-reaktive Proteine zu verringern. Daneben haben die Antioxidantien einen starken entzündungshemmenden Effekt, beispielsweise Oleocanthal, das ebenso in Ibuprofen enthalten ist. Grundsätzlich sollte bei der Auswahl der Öle auf Qualität geachtet werden. Die optimale Wahl sind Öle mit der Bezeichnung „Nativ Extra“. Der gesundheitliche Nutzen ist nur bei reinen nativen Ölen gegeben.

Öle mit Omega-3-Fettsäuren: Lein-, Hanf-, Walnuss- Raps- und Sojaöl

Omega-3-Fettsäuren haben ein entzündungshemmendes Potential, sodass sie gegen Gelenkentzündungen, beispielsweise Arthritis, Rheuma sowie entzündliche Darmerkrankungen (hier findest du wichtige Lebensmittel für einen gesunden Darm), helfen können. Sie können eine Umwandlung der Arachidonsäure unterdrücken und die Bildung von entzündungshemmenden Stoffen begünstigen. Dadurch werden entzündliche Prozesse gemildert. Omega-3-Fettsäuren sind in einem sehr guten Verhältnis in Leinöl enthalten. Es hat den höchsten Gehalt. Ebenso eine gute Wahl sind Hanf-, Walnuss- Raps- und Sojaöl.

Beispiele für Gerichte mit Öl gegen Entzündungen

  • Bohnensalat mit Speckwürfel und Kokosöl
  • Weiße Bohnen mit Olivenöl
  • Quark mit Leinöl
  • Spargelsalat mit Tomaten, Chicoree und Hanföl
  • Gurkensalat mit Walnussöl
  • Basilikum-Walnuss-Rapsöl-Pesto

Nüsse gegen Entzündungen

Fünf Portionen Nüsse sollten pro Woche gegessen werden, denn sie haben aufgrund der enthaltenen Omega 3 Fettsäuren und weiterer wertvoller Inhaltsstoffe einen entzündungshemmenden Effekt. Damit leisten sie einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit, da Entzündungsreaktionen an vielen Erkrankungen beteiligt sind.

Walnüsse ist reich an entzündungshemmenden Omega 3 Fettsäuren

Walnüsse enthalten reichlich entzündungshemmende Omega 3 Fettsäuren. Sie können daher dabei helfen, Entzündungen zu verringern. Daneben enthalten sie Phenole, die Entzündungen der Atemwege vorbeugen sollen.

Kokosnuss hat antimikrobielle Eigenschaften

Die Kokosnuss soll entzündungshemmende und antimikrobielle Eigenschaften haben. Es empfiehlt sich, sie zu reiben und davon zwei Teelöffel zu essen.

Mandeln reduziert Entzündungen in Gelenken, Organen oder Blutgefäßen

Mandeln haben eine entzündungshemmende Wirkung. Der Grund hierfür sind die enthaltenen Fettsäuren: Linolsäure und Linolensäure. Sie helfen dabei, Entzündungen im Körper zu reduzieren, ganz gleich, ob in den Gelenken, Organen oder Blutgefäßen.

Rezepte mit Nüssen gegen Entzündungen

  • Kichererbsensuppe mit karamellisierten Walnüssen
  • Kidneybohnen mit Cashewkernen und Kokosnuss

Die richtigen Mahlzeiten gegen Entzündungen im Körper

Frühstück

Entzündungshemmender Tee mit Kurkuma, Ingwer, Kokosöl, Honig und Zimt

Dieser entzündungshemmende Tee ist eine gute Wahl, um entzündliche Beschwerden und Erkrankungen vorzubeugen. Damit kann in den Tag gestartet werden.

Mittagessen

Zum Mittagessen sollten dem Körper Omega 3 Fettsäuren zugeführt werden, da sie eine entzündungshemmende Wirkung haben, zum Beispiel Lachs, Makrelen oder Sardinen. Sie können auf eine natürliche Art und Weise das Risiko für entzündungsbedingte Erkrankungen vermindern, beispielsweise Arthritis. Die Omega 3 Fettsäuren helfen aber auch dabei, den Schweregrad der Krankheit zu lindern.

Abendessen

Am Abend kann es ein Salat mit Spinat, Mandeln, Basilikum, Majoran, Salbei und Sonnenblumenkernen sein. Aufgrund des reichlich enthaltenen Magnesiums hat er eine entzündungshemmende Wirkung. Eine gute Alternative für den Spinat ist Brokkoli. Das Gemüse ist ein wertvoller Bestand einer entzündungshemmenden Ernährung, beispielsweise aufgrund von Inhaltsstoffen wie Vitamin C, Sulforaphan, Glucosinolate und Kaempferol. Letzteres Flavonoid soll die Auswirkungen der Allergene im Körper reduzieren und damit das Risiko für entzündliche Krankheiten deutlich senken.


Übersicht über alle entzündungshemmenden Lebensmittel nach Entzündungsart sortiert

Gelenkentzündungen

  • Nelken
  • Kohl

Schwellungen

  • Knoblauch
  • Ananas
  • Papaya

Entzündungen allgemein (auch chronische)

  • Knoblauch
  • Rosmarin
  • Blaubeeren
  • Kurkuma
  • Spinat
  • Rosenkohl
  • Kefir
  • Rotwein
  • Kamillentee
  • Kokosöl
  • Olivenöl
  • Leinöl
  • Hanföl
  • Walnussöl
  • Rapsöl
  • Sojaöl
  • Walnüsse
  • Kokosnuss
  • Mandeln

Alzheimer

  • Kurkuma
  • Salbei

Gicht

  • Erdbeeren
  • Kirschen

Rheuma

  • Erdbeeren
  • Granatapfel
  • Leinöl
  • Hanföl
  • Walnussöl
  • Rapsöl
  • Sojaöl

Arthritis

  • Kirschen
  • Blaubeeren
  • Brokkoli
  • Kreuzblütengewächse
  • Rosenkohl
  • Grüner Tee
  • Leinöl
  • Hanföl
  • Walnussöl
  • Rapsöl
  • Sojaöl

Ohrenentzündungen

  • Zwiebeln

Zahnfleischentzündungen

  • Tomaten

Blasenentzündungen

  • Brennesseltee

Darmentzündungen

  • Leinöl
  • Hanföl
  • Walnussöl
  • Rapsöl
  • Sojaöl

Zusammenfassung

Lebensmittel, die wir täglich zu uns nehmen, sollten ausgewogen sein und ihre volle Heilkraft entfalten können. Das geht natürlich nur, wenn wir sie regelmäßig zu uns nehmen. Die hier gelisteten Lebensmittel mit anti-antzündlicher Wirkung sollten ausreichend sein um deinen Speiseplan mit gesundheitsförderlichen Lebensmitteln zu bestücken. Wenn du Probleme mit Entzündungen oder Krankheiten hast, kann eine Ernährungsumstellung sicher nicht schaden. Probier’s aus, es gibt so viele leckere Dinge, die dir helfen können.

Letzte Version vom 7. August 2018 von
Über den Autor René Dasbeck Hauptberuflich bin ich als IT-Experte in einem Kinderzeitschriftenverlag tätig, privat glücklicher Vater zweier toller Töchter und hier Betreiber einer Webseite, auf der ich vom täglichen Kampf gegen meine Schmerzen im Nacken und Rücken berichte. In den letzten Jahren habe ich viele Probleme mit meinem Körper aushalten müssen, konnte aber durch intensive Beschäftigung mit dem Thema viel Wissen aufbauen, das leider die meisten Mediziner mir nicht bieten konnten. Letzten Endes habe ich Schmerzen weitestgehend aus meinem Leben verbannen können. Um anderen Leidgenossen zu helfen, gebe ich hier einen umfassenden medizinischen Überblick und meine Erfahrungen über Schmerzen vieler Art weiter und empfehle so manches Buch oder Produkt, welches mir im Kampf gegen die Schmerzen geholfen haben. Mehr Informationen über mich und meine Erfahrungen findest du auf meiner "Über mich"-Seite. Und wenn du Rat zu Nackenschmerzen benötigst, kannst du mich gerne unter info@schmerz-im-nacken.de anschreiben.
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