Haftungsausschluss

Taubheitsgefühle und Kribbeln wegen Nackenverspannungen

Was ist passiert, wenn sich Arme oder Hände plötzlich taub anfühlen? Wenn es darin kribbelt, wie tausend Ameisen? Da diese Empfindungen von den sensorischen Nervenfasern an das Gehirn weitergeleitet werden, liegt es meistens an einem überreizten Nerv. Doch was veranlasst ihn dazu? Verspannungen im Bereich der Halswirbelsäule sind häufig die Ursache. Wie kommt es dazu und wie wird man das wieder los? Wichtig: Woran kann ich erkennen, ob nicht doch vielleicht eine ernsthafte Erkrankungen dahintersteckt?

Taubheitsgefühle und Kribbeln

Das Gefühl kennt jeder, der nach einem Spaziergang in Eiseskälte ohne Handschuh nach Hause kommt. Erst sind die Hände noch ganz taub und wenn sie wärmer werden, kribbeln sie wie tausend kleine Nadelstiche. Das sind die Nerven. Genauer gesagt die sensorischen (reizempfangenden) Nervenenden und im weiteren Verlauf die Nervenfasern, die diese Information an das Gehirn weiterleiten. In der Medizin zählen Kribbeln und Taubheitsgefühle zu den Sensibilitätsstörungen (auch: Gefühlsstörungen, Parästhesien), sie deuten auf einen (teilweisen) Ausfall der Sensibilität hin. Diese sensiblen (Teil)ausfälle der Nerven können diese Empfindungs-Qualitäten stören:

  • Berührung
  • Schmerz
  • Bewegung
  • Temperatur
  • Vibration
  • Lage
  • Kraft

Ursache dieser Missempfindungen

Die Ursache liegt in einer Störung der Nervenfasern, -enden oder -wurzeln. Doch wodurch werden die Nerven beeinflusst? Die Nerven können durch einen direkten Druck der umliegenden Strukturen gereizt werden. Das können eine Bandscheibe, Knochenanbauten oder Muskelverhärtungen sein. In der Folge kommt es dabei manchmal auch zu Entzündungen des entsprechenden Nervs.

Aber auch indirekt können die Nerven geschädigt werden, indem sie nicht ausreichend durchblutet, das heißt mit Nährstoffen versorgt, werden. Eine Minderdurchblutung der Nerven kann wiederum durch eine dauerhafte Verspannung der umliegenden Muskulatur verursacht werden. Die Blutzufuhr wird durch den Druck auf die Gefäße oder ein Gefäß unterbrochen. Auch Ablagerungen in den Blutgefäßen führen zu eine Minderdurchblutung.


Symptome und Ursachen von Sensibilitätsstörungen durch Nackenverspannungen

Meistens ist es ein Druck auf eine austretende Nervenwurzel an den Halswirbeln C1 bis C7. Je nach dem, wo genau das Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Armen oder Händen wahrgenommen wird, kann man die Stelle an der Halswirbelsäule recht gut bestimmen. Ein so geschädigter Nerv im Bereich des Nackens, bzw. der Halswirbelsäule, kann an folgenden Stellen Missempfindungen hervorrufen:

  • Nerven, die im oberen Bereich der Halswirbelsäule, C1 bis C4, gereizt werden, verursachen meistens Schmerzen im Nackenbereich. Auch Missempfindungen im Gesichtsbereich, Kopfschmerzen, Benommenheit und andere Beeinträchtigungen der Sinne sind möglich.
  • Nervenwurzeln, die im C5 Bereich gereizt werden, verursachen außer Nackensymptome auch Sensibilitätsstörungen oder Schmerzen im Schulterbereich.
  • Die Zuständigkeit der bei C6 austretenden peripheren Nerven ziehen sich an der Oberseite den ganzen Arm längs bis in den Daumen hinein.
  • Die Nerven vom C7 ziehen von der unteren Halswirbelsäule den hinteren Teil des Armes längs, am Ellenbogen vorbei bis in den Zeige- und Mittelfinger.

An den beschriebenen Stellen kann es bei einer Beeinflussung der Nerven durch Nackenverspannungen zu Sensibilitätsstörungen kommen. Oft sind es das viel zitierte Kribbeln oder Taubheitsgefühle. Die häufigsten Ursachen dafür sind Verspannungen der Muskulatur durch Fehlhaltungen, Schonhaltungen und eine geschwächte Nackenmuskulatur.


Krankheiten als Ursachen von Taubheit und Kribbeln ausschließen

Kribbeln und Taubheitsgefühle in der Schulter, dem Arm bis in die Finger können harmlos sein, zum Beispiel im Fall von Nackenverspannungen. Ernsthafte Erkrankungen entweder der Halswirbelsäule oder auch anderer Krankheiten gilt es aber klar auszuschließen, bevor man damit beginnt, eigenständig Maßnahmen gegen eine verspannte Nackenmuskulatur zu ergreifen.

  • Verschleißerscheinungen an den Knochen und Knorpelstrukturen,
  • Frakturen,
  • Schleudertraumen,
  • Tumore,
  • Abszesse und
  • Infektionen im Bereich der Halswirbelsäule,

können die sensiblen Nerven beeinflussen oder schädigen. Meistens gehen die Empfindungsstörungen in diesen Fällen mit starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einher.

Polyneuropathien, Störungen des Stoffwechsels oder im Hormonhaushalt sind möglich. Ein Kribbeln geht oft in Brennen über, Taubheitsgefühle werden empfunden. Störungen sind häufig auf beiden Seiten gleich wahrnehmbar. Meistens verursacht durch eine mangelnde Durchblutung der Nerven aus den anfangs genannten Gründen.

Seltener können Schäden im zentralen Nervensystem, im Gehirn oder Rückenmark die Ursache sein. Hervorgerufen durch

  • Verletzungen,
  • Minderdurchblutungen,
  • Infektionen oder
  • Abbauvorgänge.

Oft kommt es hierbei auch zu motorischen Störungen (Bewegungsstörungen) oder zu allgemeinen Beeinträchtigungen wie Konzentrationsstörungen, Schwindel, Müdigkeit etc..

Allergien und Unverträglichkeiten, Gifte (z. B. Alkohol, Schwermetalle) und Medikamente können Sensibilitätsstörungen verursachen.

Zu Missempfindungen kann es auch bei Panikattacken und Angststörungen kommen. Oft sind sie begleitet von weiteren zentralnervösen Beschwerden, wie Herzrasen, Herzenge und allgemeine Unruhe.

Besondere Vorsicht ist geboten: Auch bei einem Schlaganfall kann es zu Missempfindungen im Arm, in der Hand kommen, in der Regel nur auf einer Seite. Oft kommt es dann auch zu Taubheitsgefühlen im Gesicht, eventuell zu Sprachstörungen oder anderen Ausfallerscheinungen, je nach dem, welche Gehirnseite betroffen ist.

Missempfindungen durch Nerven unter Druck: Mir nicht unbekannt

Auch ich kenne das Problem, dass Verspannungen (vor allem im Rücken und Nacken) auf Nerven drücken. Das ist solange kein Problem, bis ich abends eine Weile zur Ruhe komme. In der Regel dann, wenn ich vor dem Fernseher sitze. Die sitzende Haltung fördert den Druck auf die Nerven und die Bandscheiben. Verspannungen nehmen zu und leider auch die Missempfindungen. Bei mir äußert sich das in einer Art schwer beschreiblichem Kribbeln in den Beinen. Das geht schon fast Richtung „Restless Leg„. Allerdings habe ich festgestellt, dass abendliche Gymnastik und ausreichend Bewegung den Druck nehmen und so auch die Missempfindungen verhindern. D.h. bin ich mal stark verspannt im Rücken, weil ich vielleicht eine Verhärtung oder mich schlichtweg  zu wenig bewegt habe, tritt das Kribbeln häufiger auf, als wenn ich gerade sehr aktiv bin.

Wann bei Missempfindungen zum Arzt?

Bei Nackenschmerzen, die in die Schulter und Arme ausstrahlen und obendrein Missempfindungen wie Taubheitsgefühle und Kribbeln verursachen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dies gilt vor allem, wenn die Beschwerden Tage oder Wochen anhalten oder sie als sehr unangenehm und belastend empfunden werden. Weitere Untersuchungen sind dann notwendig, um den Auslöser zu ermitteln. Der erste Ansprechpartner ist der Hausarzt, der an einen Facharzt wie einen Orthopäden oder Neurochirurgen überweisen kann. Diese Mediziner sind in der Lage, schwerwiegende Erkrankungen auszuschließen. Der Arztbesuch ist umso wichtiger, wenn zur Missempfindung weitere Alarmzeichen wie Sehstörungen, Übelkeit oder Schwindelgefühle hinzukommen.


Wer hilft bei Taubheit und Kribbeln durch Nackenverspannungen

Wenn der Nacken schmerzt und es kommt zusätzlich zu Schmerzausstrahlungen, sowie zu Missempfindungen wie Kribbeln und Taubheitsgefühlen in Armen und Fingern, dann ist ein Arztbesuch dringend anzuraten. Fachärzte wären in diesem Fall eine Orthopädin, ein Orthopäde oder eine neurologische Praxis. In der Hausarztpraxis wird man mit einer gründlichen Befragung, einer Tast- und Funktionsuntersuchung, die richtigen Maßnahmen einleiten können, falls die Ursache nicht in harmlosen Nackenverspannungen zu suchen ist.
Viele Untersuchungen bleiben leider auch ohne genauen Befund. Die Missempfindungen und Schmerzen bestehen weiterhin. Besonders, wenn auch noch andere Symptome ein unbeschwertes Leben unmöglich machen, sollten Betroffene hier nicht locker lassen.


Was kann man selber tun bei Kribbeln und Taubheit?

Liegt die Ursache in einer Verspannung der Muskulatur, gibt es zwei Maßnahmen, die von den Betroffenen sofort selbst eingeleitet werden können. Das sind regelmäßige Übungen für den Kopf und Nackenbereich, die zunächst einmal den Muskeln ermöglichen zu entspannen. Dazu können auch Wärmeanwendungen im Nackenbereich beitragen. Im zweiten Schritt geht es darum, die Muskulatur zu stärken und auszubauen. Das Arbeitsumfeld und die täglichen Gewohnheiten müssen auf eine richtige Kopf- Nackenhaltung hin überprüft und gegebenenfalls verbessert werden. Ebenso der Schlafbereich. Hat das Kopfkissen für die bevorzugte Schlafposition die richtige Höhe? Wie weit sinken die Schultern in der Seitenlage auf der Matratze ein?

Eine Übung, die man immer und überall durchführen kann, ist die Marionettenübung. Dafür sitzt man aufrecht, mit locker herunterhängenden Schultern. Das Kinn ist leicht Richtung Brustbein geneigt. Nun stellt man sich vor, dass am ersten Halswirbel ein Faden angebracht ist, an dem die ganze restliche Wirbelsäule aufgehängt ist. Diese Übung kann man auch gut im Stehen, mit leicht gebeugten Knien durchführen und dann die ganze Wirbelsäule an diesem Faden herunterhängen lässt. Dies kommt dann der ganzen Wirbelsäule zu Gute.


Taubheitsgefühle und Kribbeln vorbeugen

Mit einem gesunden Lebensstil ist es oftmals möglich, diese Missempfindungen vorzubeugen. Hier muss in erster Linie körperliche Bewegung genannt werden. Diese trägt dazu bei, Verspannungen und Nackenschmerzen zu vermeiden. Auch der Verzicht auf Nikotin ist sinnvoll. Dies hilft dabei, Durchblutungsstörungen zu verhindern, die Missempfindungen begünstigen. Diabetiker sollten auf einen optimalen Blutzuckerspiegel achten, um Schäden an den Nerven und Gefäßen zu vermeiden. Wenn der Blutzuckerspiegel unter einen gewissen Minimalwert fällt, droht nicht nur ein Kribbeln, sondern es kann sogar zu gefährlichen Ohnmachtsanfällen kommen. Ein gezieltes Bewegungstraining ist stets ein wichtiger Teil der Behandlung, selbst wenn bereits Nervenerkrankungen eingetreten sind. Daneben sollte im Alltag auf eine gesunde Körperhaltung geachtet werden, um Missempfindungen wie Kribbeln effektiv vorzubeugen.

Ein tägliches Übungsprogramm und Dehnen sollte bei Betroffenen eingerichtet werden.


Betroffene werden oft nicht ernst genommen

Missempfindungen werden in der Medizin als Nervenschäden bezeichnet. Darunter fallen die Taubheitsgefühle und das Kribbeln, das das Begleitsymptom bei verschiedenen Erkrankungen ist. Wenn sie aus Nackenverspannungen resultieren, stoßen viele Betroffene häufig auf Unverständnis, Unwissen oder sogar Unglauben. Die Beschreibungen wirken oft bizarr. Diese Missempfindungen sich vorstellen zu können, wenn man nicht selbst davon betroffen ist, ist für viele sehr schwierig. Schnell kommen Gedanken auf, der Betroffene würde sie sich nur einbilden, übertreiben oder er ist hypochondrisch. Auch viele Ärzte können sich diese Empfindungen nicht erklären. Oft heißt es dann, es sei psychisch bedingt, sodass die Patienten nicht ernst genommen werden und der Gang zum Arzt oft frustrierend ist. Den Betroffenen wird damit sehr unrecht getan.


Zusammenfassung

Verspannungen in der Nackenmuskulatur (oder auch dem Rücken) können so stark ausgeprägt sein, dass der Nackenschmerz sogar bis in die Arme ausstrahlt und es zu Taubheitsgefühlen und Kribbeln kommt. Die Missempfindungen treten oft im Liegen, nachts oder am Morgen nach dem Aufwachen auf. Die Ursache könnte ein Hals-Wirbelsäulen-Syndrom (HWS-Syndrom) sein. Doch auch andere Erkrankungen sind möglich. Daher sollte bei anhaltenden oder sehr unangenehmen Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden, der den Auslöser ermitteln und eine geeignete Therapie einleiten kann.

Letzte Version vom 2. April 2019 von
Über den Autor René Dasbeck Hauptberuflich bin ich als IT-Experte in einem Kinderzeitschriftenverlag tätig, privat glücklicher Vater zweier toller Töchter und hier Betreiber einer Webseite, auf der ich vom täglichen Kampf gegen meine Schmerzen im Nacken und Rücken berichte. In den letzten Jahren habe ich viele Probleme mit meinem Körper aushalten müssen, konnte aber durch intensive Beschäftigung mit dem Thema viel Wissen aufbauen, das leider die meisten Mediziner mir nicht bieten konnten. Letzten Endes habe ich Schmerzen weitestgehend aus meinem Leben verbannen können. Um anderen Leidgenossen zu helfen, gebe ich hier einen umfassenden medizinischen Überblick und meine Erfahrungen über Schmerzen vieler Art weiter und empfehle so manches Buch oder Produkt, welche mir im Kampf gegen die Schmerzen geholfen haben. Mehr Informationen über mich und meine Erfahrungen findest du auf meiner "Über mich"-Seite. Und wenn du Rat zu Nackenschmerzen benötigst, kannst du mich gerne unter info@schmerz-im-nacken.de anschreiben.
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3 Kommentare

  1. hirsch detlef sagt:

    hallo,ich bin jetzt 49 und bei mir fing es ende 2015 an mit kribbeln,Missempfindungen,Herzrasen an,habe mich daruauf hin in die neurologie in braunschweig salzdahlum einliefern lassen.komplett gescheckt,mit nervenwasser,hirnströme,schlauch schlucken,hez,alles machen lassen,nichts gefunden,dann wurde es auf die psychosomatische schiene geschoben.diese missempfindungen,taubheit,komplette linke körperhälfte vom kopf über den arm,oberschenkel bis in die fusspitze beeinträchtigt mein leben seit nun 2 jahren.ich war bei 5 neurologen,heilpraktickern,überall.Ich habe 40 jahre fussball gespielt.nichts geht mehr.nach 10 mi. macht meine atmung dicht!
    keiner kann mir helfen!WISSEN SIE RAT?

    • rezwiebel sagt:

      Hallo Detlef, das ist wirklich schwer zu diagnostizieren aus der Ferne. Was ich über die Jahre gelernt habe, ist dass die nahe liegenden Ursachen nicht immer auch die Ursachen sein müssen. Die Psyche spielt tatsächlich eine große Rolle. Gerade wenn viel schon versucht wurde, ist das nicht unbedingt der schlechteste Punkt um anzusetzen.

  2. Jörg sagt:

    Hallo Detlef Hirsch, das kenne ich auch leider sehr genau. Habe fast die gleichen Symptome. Bin mittlerweile 50 Jahre und ich habe die Beschwerden schon fast ein Jahr. Bei mir wurde auch noch nichts konkretes diagnostiziert. Eine Kernspintomographie mit Kontrastmittel, habe ich nächste Woche.
    Wie auch bei Dir, ist die komplette linke Körperhälfte tangiert (Kribbeln, Taubheitsgefühl, teilweise auch verbunden mit Sehstörungen am rechten Auge). Es gibt bei mir ein Punkt am Nackenwirbel wenn ich den drücke, werden die Symptome noch extrem verstärkt. Habe da auch schon alles durch (MRT-Nackenwirbel, diverse Ärzte usw.). Alles ohne Befund. Was mich interessieren würde, wie geht es Dir jetzt aktuell? Konnte Dir geholfen werden? Ich wurde auch schon von diversen Ärzten auf das Gleis „psychosomatisch“ geschoben. Diese Symptomatik hat aber mit Sicherheit andere Ursachen. Über ein kurzes Feedback würde ich mich sehr freuen. Gruß, Jörg

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