Haftungsausschluss

Welche Medikamente wirken gegen schmerzhafte Muskelverspannungen im Nackenbereich?

Wer schmerzhafte Nackenverspannungen hat, greift schnell zur schmerzlindernden Pille. Aber welche Medikamente sind wirklich zur Behandlung geeignet?

Schmerzhafte Muskelverspannungen, besonders chronische Verspannungen im Nackenbereich, sind in der heutigen Zeit keine Seltenheit mehr. Die Ursachen sind so facettenreich wie die Behandlungs-Möglichkeiten. Abhängig vom Schmerzgrad ist der „Griff zur Pille“ schnell getan und eine beliebte Problemlösung.

Denn ein starkes Schmerzmittel wirkt zügig und in der Regel auch sehr effektiv. Doch Medikamente bringen häufig reichliche Nebenwirkungen mit sich. Daher sollte man seine Symptome korrekt einordnen können, über die verschiedenen Medikamente Bescheid wissen und zugleich alternative Therapieformen zur Schmerzlinderung mit ins Visier nehmen.

Rezeptfreie Medikamente gegen Verspannungen und wie sie wirken

Paracetamol gegen Nackenschmerzen

Die Einnahme von Paracetamol empfiehlt sich bei leichten bis mittelstarken Muskelschmerzen. Der Wirkstoff bewirkt, dass Schmerzsignale von der betroffenen Region nicht zum Gehirn weitergeleitet werden. Fachleute bemängeln jedoch, dass Paracetamol das Blut nicht dünner macht (wie z.B. ASS) und auch nicht entzündungshemmend (wie Ibuprofen) wirkt.

Auch wenn Paracetamol als relativ sicheres Schmerzmittel gelobt wird, sollten Sie nicht leichtfertig damit umgehen! Der Wirkstoff kann bei großen und häufigen Dosen Ihre Leber zerstören. Paracetamol ist in Apotheken frei erhältlich und kostengünstig.

Acetylsalicylsäure (ASS) als Schmerzmittel Nr. 1 bei Nackenschmerzen

Die Acetylsalicylsäure – auch unter dem Handelsnamen Aspirin bekannt – ist eines der populärsten rezeptfreien Schmerzmittel der Deutschen. Der schmerzstillende Stoff „ASS“ blockiert kurzzeitig die Produktion von Gewebehormonen (Prostaglandine). Diese Hormone bildet der menschliche Körper, wenn eine Schmerzregion entzündet oder verletzt ist.

Allerdings werden Schmerzimpulse (anders wie beim Paracetamol) an das Gehirn weitergeleitet. Zwar werden diese stark gedämmt empfunden, aber auch nur kurzzeitig. ASS wirkt auf dieselbe Weise wie Ibuprofen, jedoch ist der blutverdünnende Effekt nicht so stark ausgeprägt und auch zeigt sich eine bessere Magenverträglichkeit.

Naproxen als ideales Schmerzmittel gegen Verspannungen für die Nacht

Der rezeptfreie Arzneistoff Naproxen wirkt nicht nur schmerzlindernd, sondern besitzt zudem entzündungshemmende sowie fiebersenkende Eigenschaften. Ähnlich wie die Acetylsalicylsäure, unterdrückt Naproxen die Produktion von den Botenstoffen „Prostaglandinen“, wodurch die Schmerzsignale ans Gehirn unterdrückt werden.

Die Substanz wirkt schnell und langanhaltend (bis zu 12 Stunden) und ist somit ein ideales Schmerzmittel gegen Verspannungen für die Nacht.
Der Wirkstoff Naproxen gilt als recht sicheres Schmerzmittel mit wenigen Nebenwirkungen.

Opioide – wirken stark und machen abhängig!

Opioide bedeutet „dem Opium ähnlich“ und hier liegt der Knackpunkt: Denn Opium ist zwar stark schmerzlindernd, macht allerdings genau so stark abhängig! Von Ärzten werden Opiate und Opioide ungern verschrieben und wenn, dann nur im äußersten Notfall.

Grundsätzlich ist es so, dass man niemals über einen längeren Zeitraum Schmerzmittel gegen Nackenverspannungen und -schmerzen einnehmen sollte. Für die meisten Beschwerden bei Verspannungen gibt es konventionelle Möglichkeiten ohne Medikamenteneinsatz, die Linderung verschaffen:

Der exzessive Einsatz von Medikamenten ist bei Verspannungsschmerzen nie ein probates Mittel, sondern stellt nur das Schmerzempfinden weitgehend ab. Doch bei der Bekämpfung dieser Schmerzen ist es wichtig, an die Ursache zu gehen, die Ursache auszuschalten und eben nicht nur die Symptome zu lindern.

Und erst dann, wenn die Ursache tatsächlich abgestellt ist, stellt sich beim Patienten die schmerzfreie Phase ein, die dann auch von Dauer ist. Von einem Schmerzpatienten in die Medikamentenabhängigkeit zu gehen, darf nicht die Antwort auf die Verspannungen sein.

Ibuprofen gegen Nackenschmerzen

Weitere bekannte, rezeptfrei erhältliche Schmerzmittel beinhalten den Wirkstoff Ibuprofen. Auch dieser Wirkstoff hat wegen seiner Nebenwirkungen in letzter Zeit Schlagzeilen gemacht. Insbesondere sind es die negativen Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem und auf den Verdauungstrakt. Doch wie bei den Wirkstoffen Diclofenac und Coxiben geht es auch bei Ibuprofen um eine häufige, regelmäßige oder hoch dosierte Einnahme. Es gilt für alle rezeptfreien Schmerzmittel, ob ASS, Paracetamol oder Ibuprofen: Nie länger als drei Tage hintereinander einnehmen und allerhöchstens an zehn Tagen im Monat. Bei starken Nackenschmerzen kann die Einnahme von Ibuprofen Arzneimitteln schnell Linderung verschaffen und dafür sorgen, dass die Beweglichkeit erhalten bleibt. Doch wenn die Schmerzen nach zwei bis drei Tagen trotz Bewegungsprogramm nicht zurückgehen, sollte nach der Ursache geforscht werden.

Bei der Auswahl des Arzneimittels ist es ratsam darauf zu achten, dass es nicht aus einer wilden Kombination mehrerer Wirkstoffe besteht. Die meisten dieser Kombinationen werden als therapeutisch nicht notwendig, gesundheitlich problematisch oder auch als unwirksam bewertet. Apothekenpflichtige Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen sind zum Beispiel IBUPROFEN Heumann Schmerztabletten oder Ibu 400 akut – 1A-Pharma. Eine Konzentration von 400 mg Ibuprofen ist für Verspannungsschmerzen im Nacken ausreichend.

Von Schmerzmitteln lasse ich weitestgehend die Finger

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Auch ich kenne natürlich das Problem mit Schmerzmitteln. Viele Menschen, die an Schmerzen leiden, greifen zu Schmerzmitteln, die dann irgendwann zum Alltag gehören. Mit der Zeit gewöhnt sich der Körper daran und es müssen immer höhere Dosen genommen werden. Am Ende verursacht selbst die Schmerztablette Schmerzen. Das war der Zeitpunkt an dem ich mir selbst Grenzen auferlegt habe und wusste, dass ich aufhören muss nur an den Symptomen meiner Verspannungen (Nackenschmerzen und Kopfschmerzen) herumzudoktorn, sondern endlich die Ursachen anzupacken.

Natürlich war mir klar, dass das kein einfacher Weg wird. Der Griff zur Schmerztablette ist einfach sehr bequem. Merkt man, dass Kopfschmerzen im Anflug sind, wischt man sie mit einem Schluck weg. Das war zu kurz gedacht und hat am Ende nicht funktioniert.

Daher begann ich meine Verhalten zu ändern:

Wer auch über einen längeren Zeitraum mit Nackenschmerzen und Schmerzmitteln leben muss, sollte ebenso in sich gehen und prüfen, ob nicht die eine oder andere Veränderung im Leben, den Schmerzen den Gar ausmachen könnte. Ein Versuch ist es Wert. Man muss nur etwas Zeit mitbringen. Das geht nicht von heute auf morgen. Ein paar Monate werden es schon sein, bis man die generelle Grundverspannung losgeworden ist.

Ich konnte die Tage pro Monat, an denen ich Schmerzmittel nehme, auf 3-4 verringern. Das ist immer noch nicht wenig, aber im Vergleich zu früher ein Quantensprung. Es gab früher Monate, in denen ich 15 Tage Schmerzmittel nehmen musste. Diese Zeiten sind Gott sei dank vorbei.

Mit Salben gegen Schmerzen durch Nackenverspannungen

Bei Nackenschmerzen, genauso wie bei Rückenschmerzen, ist Bewegung in den meisten Fällen die beste Therapie. Die akuten Schmerzen sind jedoch oft so stark, dass sie die Bewegungsfreiheit stark einschränken. Am liebsten wollen die Betroffenen sich ruhig hinlegen oder setzen, um bloß keine weiteren Schmerzen zu provozieren. Damit tun sie leider in den meisten Fällen instinktiv das Falsche. Um also schnell wieder in Bewegung zu kommen, heißt es Schmerzen lindern. Das Einfachste scheint der Griff zur Schmerztablette. Doch viele scheuen sich davor, Schmerztabletten einzunehmen, weil sie die Nebenwirkungen fürchten oder einen Gewöhnungseffekt befürchten. Hier können auch bestimmte Salben, die lokal auf die schmerzende Stelle aufgetragen werden, gute Dienste leisten.

Salben wirken direkt im verspannten Muskel

Salben arbeiten entweder mit schmerzhemmenden Mitteln, mit Wärme, um die Muskeln zu entspannen oder sie kombinieren beides. Der Vorteil der Schmerzsalben gegenüber Schmerztabletten ist, dass sie nicht in den Stoffwechsel gelangen, sondern durch die Haut, direkt an der schmerzenden Stelle wirken können. Doch ist dieser Effekt nicht so zuverlässig und dringt nicht so tief ein, wie die Wirkstoffe einer Tablette.

In einigen Fällen können solche Cremes und Gels jedoch helfen, besonders bei oberflächlichen Nackenschmerzen aufgrund von Verspannungen. Die Inhaltsstoffe sind zum Teil die gleichen, wie bei den Tabletten (Ibuprofen oder Diclofenac). Oft werden sie kombiniert mit durchblutungsfördernden oder wärmenden Substanzen. Bekannte Schmerzsalben sind zum Beispiel, Voltaren Schmerzgel, Thermacare Schmerzgel, Proff Schmerzcreme, Finalgon Wärmecreme DUO und, auf pflanzliche Basis, die Kytta-Salbe oder homöopathisch, die Traumel Salbe.

Achtung: Auch hier kann eine übermäßige Verwendung der Salben einen Abhängigkeits-Effekt verursachen. Da der Wirkstoff der Gleiche ist wie bei Tabletten, ist es schon vorgekommen, dass durch massive Verwendung Abhängigkeit entstanden.

Wärmesalben lindern Schmerzen

Bekannte Salben, die auf den Wärmeeffekt setzen, enthalten meistens als Wirkstoff Capsaicin. Eine Substanz aus den Chilischoten, bzw. eine chemisch nachgebaute Substanz (Nonivamid). Es gibt Salben, Gels und Pflaster, die die schmerzende Stelle mit Capsaicin erhitzen. Diese Stoffe sorgen dafür, dass sich die Adern unter der Haut weiten. Die Region wird besser durchblutet und die verspannten Muskeln lösen sich. Außerdem wirkt Capsaicin auch auf die Schmerzrezeptoren in der Haut. Es wirkt also nicht nur wärmend, sondern hemmt auch die Schmerzsignale, indem es die Freisetzung des Schmerzbotenstoffes verhindert.

Die Salben wirken ungefähr vier bis fünf Stunden. Bei Einigen hinterlassen sie ein unangenehmes, oberflächliches Taubheitsgefühl an dieser Stelle. Doch wer das brennende Gefühl nicht scheut, kann bei Nackenverspannungen mit diesen Salben Linderung erfahren. Bekannte Wärmesalben sind ABC Wärme Creme Capsicum, Hansaplast Wärme Creme Capsicum oder Capsamol Salbe. Viele Wärmepflaster arbeiten ebenfalls mit den Effekten des „Cayennepfeffer“. Sie wirken, je nach Produkt, fünf bis zehn Stunden. Der Vorteil zur Salbe ist, dass der scharfe Wirkstoff nicht an den Fingern haften bleibt. Bekannte Wärmepflaster Produkte sind zum Beispiel die Klassiker ABC-Wärmepflaster und Thermacare Wärmepflaster (Wärmeumschläge).

Achtung: Allergiker sollten sich vor der Anwendung genau über die pflanzlichen Inhaltsstoffe der Salben und Pflaster informieren. Wärmende Anwendungen sind nicht für entzündlich bedingte Schmerzen im Nacken geeignet! (Rheuma, Gelenkentzündungen, etc.)

Medikamente zur Muskelentspannung

Muskelverspannungen verursachen Schmerzen und Schmerzen wiederum führen zu Muskelverspannungen. Häufig ist es erforderlich, mit Medikamenten zu behandeln, denn nur dadurch gelingt es, die Schmerzen zu unterbrechen. Die verkrampfte Muskulatur löst sich dadurch besser, sodass sich der Betroffene wieder bewegen und die Muskulatur wieder beanspruchen kann.

Muskelverspannung lösen mit Tabletten, Dragees oder Kapseln

Bei der Behandlung kommen NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika) und Kortikosteroide oder schwache Opioide zum Einsatz. Diese werden oft mit Mitteln kombiniert, die der Entspannung der Muskulatur dienen. Wenn die Medikamente ihre Wirkung entfalten, kann mit einer Bewegungstherapie begonnen werden.

Muskelverspannung lösen durch Gele

Auch lokale Schmerzmittel wie das Ibuprofen Schmerzgel können Muskelschmerzen schnell lindern, da der Wirkstoff bis in die tieferen, schmerzenden Gewebeschichten eindringt und direkt am Schmerzort seine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung entfaltet. Der übrige Organismus wird dadurch nicht unnötig belastet.

Wer verschreibt Medikamente bei Muskelverspannungen?

Es empfiehlt sich, zunächst einmal zum Hausarzt zu gehen, der bei Bedarf zum Facharzt wie einen Orthopäden überweisen kann. Ein Arztbesuch ist auf jeden Fall ratsam, wenn starke Schmerzen auftreten oder diese zu weiteren Verspannungen, Bewegungseinschränkungen und Schonhaltungen führen. Die Muskeln spannen sich bei Schmerzen automatisch an, sodass dieser Prozess aufgrund der auftretenden Schmerzen aktiv gehalten wird. Daraus resultiert ein Kreislauf aus Schmerz und Anspannung, der viele Wochen andauern kann. Dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden.

Fazit

Medikamente gegen Nackenschmerzen einzunehmen, ist zu einem gewissen Maße in Ordnung. Gerade wenn man sehr selten Probleme im Nackenbereich hat, ist der Griff zur Tablette durchaus empfehlenswert um Schmerzen zu lindern und nicht in eine Spirale aus Bewegungsunfähigkeit durch Schmerzen und daraus resultierend weitere Verspannungen zu vermeiden. Salben haben ebenso ihre Daseinsberechtigung, da sie direkt auf dem Muskel wirken, gerade Salben mit Schmermittel-Wirkstoff sind aber ebenso nur kurzzeitig anzuwenden.

Am Ende sind Medikamente immer nur kurzfristige Helfer um Symptome zu bekämpfen. Wichtiger ist es die Ursachen zu bekämpfen. Hierzu gibt es auf dieser Webseite zahlreiche Tipps und Informationen. Bauen Sie Bewegung in Ihren Alttag ein, vermeiden Sie Stress und achten Sie auf Ihre Haltung. Diese 3 Tipps helfen die allermeisten Verspannungen und somit auch Nackenschmerzen zu vermeiden, so dass der Griff zu Medikamenten erst gar nicht notwendig wird.

 

 

 

Letzte Version vom 2. Mai 2019 von
Über den Autor René Dasbeck Hauptberuflich bin ich als IT-Experte in einem Kinderzeitschriftenverlag tätig, privat glücklicher Vater zweier toller Töchter und hier Betreiber einer Webseite, auf der ich vom täglichen Kampf gegen meine Schmerzen im Nacken und Rücken berichte. In den letzten Jahren habe ich viele Probleme mit meinem Körper aushalten müssen, konnte aber durch intensive Beschäftigung mit dem Thema viel Wissen aufbauen, das leider die meisten Mediziner mir nicht bieten konnten. Letzten Endes habe ich Schmerzen weitestgehend aus meinem Leben verbannen können. Um anderen Leidgenossen zu helfen, gebe ich hier einen umfassenden medizinischen Überblick und meine Erfahrungen über Schmerzen vieler Art weiter und empfehle so manches Buch oder Produkt, welches mir im Kampf gegen die Schmerzen geholfen haben. Mehr Informationen über mich und meine Erfahrungen findest du auf meiner "Über mich"-Seite. Und wenn du Rat zu Nackenschmerzen benötigst, kannst du mich gerne unter info@schmerz-im-nacken.de anschreiben.
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